
Die Skulptur „Welle“ übersetzt ein Naturphänomen in ein gesellschaftliches Bild. Aus einzelnen Holzresten entsteht eine verdichtete Bewegung – schichtweise aufgebaut, scheinbar organisch wachsend. Wie eine Woge steigert sich die Energie bis zum möglichen Bruch. Die Arbeit reflektiert gegenwärtige gesellschaftliche Spannungen: Unzufriedenheit, die Suche nach Schuldigen und das Anwachsen radikaler Strömungen. Bezugnehmend auf „Die Welle“ von Morton Rhue verweist die Skulptur auf die Dynamik von Gruppendruck und ideologischer Verdichtung – ein Moment kurz vor dem Umschlag.
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