
Andreas Mathes möchte die Betrachter mit seinen Skulpturen berühren: Sie sollen Emotionen ansprechen, deren wir uns vielleicht nicht immer bewusst sind, die uns aber alle beschäftigen. Die Corona-Pandemie hat in uns allen vielfältige Gefühle hervorgerufen. Andreas Mathes hat sich für den Hug Run (Hug engl. für Umarmung) vom Gefühl der Sehnsucht nach Umarmung und Wiedersehensfreude inspirieren lassen. Denn sie drücken aus, wie sehr wir Menschen das Miteinander und die Gemeinschaft brauchen.
Diese beiden Gefühle weckt Mathes mit einer kleinen Szene buchstäblich zum Leben: Er kombinierte Holzreste zu zwei lebensgroßen, lebendig wirkenden Figuren, die mit ausgestreckten Armen aufeinander zu laufen. Sofort spürt man als Betrachter die wehmütige Sehnsucht und gleichzeitig dieses freudige Gefühl des Wiedersehens in sich aufsteigen. Unwillkürlich setzt man diese Szene innerlich fort und in unserem Kopf liegen sich die Figuren schließlich in den Armen.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von Turnstile laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen